Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele

WB01539_.gif (1426 Byte) Von Governor's Harbour nach Norden
The Cliffs: Steil ins Meer abfallende Felsen an der Atlantikküste; bei Wind beeindruckendes Schauspiel, wie die Wellen an den Felsen brechen.
Rainbow Bay: Zwei schöne Buchten an der Karibikküste, eignen sich hervorragend zum Schwimmen. In der Nähe befindet sich das Rainbow Inn (Restaurant, Tennisplätze)
Hatchet Bay Caves: Tropfsteinhöhle, die sich angeblich bis ans Meer erstreckt. Manchmal wimmelt es von Fledermäusen. Taschenlampe nicht vergessen!
Gregory Town: Interessantes Fischerdorf an der Karibikseite; war einst Zentrum des Ananasanbaus. In der Ortsmitte erinnert heute noch ein Denkmal daran.
Glass Window Bridge: Hier treffen sich zwei Meere: der Atlantik und die Karibik. Früher überspannte ein natürlicher Gesteinsbogen, geschaffen von Wellen, Wind und Regen, die Enge, heute verbindet die beiden Inselteile eine moderne Brücke; darunter braust das Meer, vor allem wenn der stürmische Atlantik in die ruhige, smaragdgrüne Karibik überschwappt. Die derzeitige Brücke ist schon die dritte; die anderen beiden wurden von Stürmen zerstört.
Boiling Hole: Gleich nördlich an der Atlantikküste. Unter einem natürlichen Gesteinsbogen prallen die Wellen an den Fels und schießen mit Getöse in die Höhe.
Harbour Island: Wenn man in Lower Bogue in Richtung Atlantik abbiegt, erreicht man eine Kreuzung mit Tankstelle, von der es weiter nach Osten, am Flughafen North Eleuthera vorbei, zur Anlegestelle geht. Von dort wird man mit kleinen Wassertaxis nach Dunmore Town, dem Hauptort von Harbour Island gebracht. Überall sind die Spuren einer bewegten und reichen Vergangenheit zu sehen: Harbour Island war im 19. Jahrhundert ein wichtiges Zentrum für Handel und Schiffbau. Zahlreiche Holzhäuser in den verschiedensten Pastellfarben bemalt laden ein zum Spazierengehen, wer es bequemer will, kann die Insel auch mit einem Golf-Cart erkunden. Hinter dem Hügel befindet sich einer der schönsten Strände der Bahamas, der 5 Kilometer lange Pink Sands Beach.
Spanish Wells: An der genannten Tankstelle nicht nach rechts abbiegen, sondern geradeaus weiterfahren. Nach einigen Meilen gelangt man zur Anlegestelle der Wassertaxis, die den Transport nach Spanish Wells auf St. Georges's Island besorgen. Spanish Wells ist ebenso geschichtsträchtig wie Harbour Island. Hier leben die Nachfahren der eleutherischen Abenteurer des 17. Jahrhunderts - die Zusammensetzung der Bevölkerung hat sich seit der ersten Besiedlung kaum verändert. Auch hier gibt es die in Pastelltönen gestrichenen Holzhäuser im New-England-Stil aus dem 18. Jahrhundert und einen schönen Strand. Das kleine Museum lohnt einen Besuch.
Current: Im äußersten Westen von Eleuthera. Auf der fast schnurgeraden Straße sieht man immer wieder das unglaubliche Türkis der hier sehr flachen Karibik. Der Ort wurde so benannt, weil in dem engen Kanal zwischen der Hauptinsel und Current Island eine sehr starke Strömung vorherrscht.
Gregory Town Harbour Island Harbour Island
WB01539_.gif (1426 Byte) Von Governor's Harbour nach Süden
Ten Bay Beach: Südlich von Palmetto Point, am Anfang des sogenannten "Three-mile-stretch" an der Karibikküste. Beliebtes Ausflugsziel für Partys und Picknicks. Schöner, flacher Strand.
Savannah Sound: Ruhiges Dorf, das sich vom Atlantik bis zur Karibik erstreckt. In der Nähe befindet sich die exklusive Privatinsel Windermere Island. Mit etwas Glück zieht der Wächter die Schranke hoch und läßt einen passieren. Nobelvillen und schöner Strand.
Tarpum Bay: Fischerstädtchen im Süden. Im August findet hier während des "Emancipation"-Wochenendes ein Festival ("Back to the Bay") statt, das zahlreiche Menschen aus allen Teilen Eleutheras anzieht. Viele in Nassau und im Ausland lebende Bahamen geben sich hier ein Stelldichein.
Rock Sound: Landwirtschaftszentrum; internationaler Flughafen. Attraktion ist das "Ocean Hole", ein tiefes, angeblich mit dem Meer verbundenes rundes Wasserloch, in dem zahlreiche Fische herumschwimmen.
Lighthouse Beach: Im äußersten Südosten der Insel. Nur mit einem geländegängigen Fahrzeug zu erreichen. Auf dem Hügel zwischen den beiden schönen Stränden befindet sich ein kleiner Leuchtturm.
Cape Eleuthera: Im äußersten Südwesten Eleutheras. Ausgangspunkt für Bootsfahrten zu den nicht weit entfernten Schooner Cays und zu Little San Salvador.
Lighthouse Beach Flaschen Little San Salvador

Und natürlich nicht zu vergessen: die zahllosen Strände, die auf beiden Seiten der Insel liegen und vom Queens Highway, der die gesamte Insel der Länge nach quert, leicht erreichbar sind.

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