| The Cliffs:
Steil ins Meer abfallende Felsen an der Atlantikküste; bei Wind beeindruckendes
Schauspiel, wie die Wellen an den Felsen brechen. |
| Rainbow Bay:
Zwei schöne Buchten an der Karibikküste, eignen sich hervorragend zum Schwimmen. In der
Nähe befindet sich das Rainbow Inn (Restaurant, Tennisplätze) |
| Hatchet Bay Caves: Tropfsteinhöhle, die sich angeblich bis ans Meer erstreckt. Manchmal
wimmelt es von Fledermäusen. Taschenlampe nicht vergessen! |
| Gregory Town: Interessantes Fischerdorf an der Karibikseite; war einst Zentrum des
Ananasanbaus. In der Ortsmitte erinnert heute noch ein Denkmal daran. |
| Glass Window Bridge: Hier treffen sich zwei Meere: der Atlantik und die Karibik. Früher
überspannte ein natürlicher Gesteinsbogen, geschaffen von Wellen, Wind und Regen, die
Enge, heute verbindet die beiden Inselteile eine moderne Brücke; darunter braust das
Meer, vor allem wenn der stürmische Atlantik in die ruhige, smaragdgrüne Karibik
überschwappt. Die derzeitige Brücke ist schon die dritte; die anderen beiden wurden von
Stürmen zerstört. |
| Boiling Hole: Gleich nördlich an der Atlantikküste. Unter einem natürlichen
Gesteinsbogen prallen die Wellen an den Fels und schießen mit Getöse in die Höhe. |
| Harbour Island: Wenn man in Lower Bogue in Richtung Atlantik abbiegt, erreicht man eine
Kreuzung mit Tankstelle, von der es weiter nach Osten, am Flughafen North Eleuthera
vorbei, zur Anlegestelle geht. Von dort wird man mit kleinen Wassertaxis nach Dunmore
Town, dem Hauptort von Harbour Island gebracht. Überall sind die Spuren einer bewegten
und reichen Vergangenheit zu sehen: Harbour Island war im 19. Jahrhundert ein wichtiges
Zentrum für Handel und Schiffbau. Zahlreiche Holzhäuser in den verschiedensten
Pastellfarben bemalt laden ein zum Spazierengehen, wer es bequemer will, kann die Insel
auch mit einem Golf-Cart erkunden. Hinter dem Hügel befindet sich einer der schönsten
Strände der Bahamas, der 5 Kilometer lange Pink Sands Beach. |
| Spanish Wells: An der genannten Tankstelle nicht nach rechts abbiegen, sondern geradeaus
weiterfahren. Nach einigen Meilen gelangt man zur Anlegestelle der Wassertaxis, die den
Transport nach Spanish Wells auf St. Georges's Island besorgen. Spanish Wells ist ebenso
geschichtsträchtig wie Harbour Island. Hier leben die Nachfahren der eleutherischen
Abenteurer des 17. Jahrhunderts - die Zusammensetzung der Bevölkerung hat sich seit der
ersten Besiedlung kaum verändert. Auch hier gibt es die in Pastelltönen gestrichenen
Holzhäuser im New-England-Stil aus dem 18. Jahrhundert und einen schönen Strand. Das
kleine Museum lohnt einen Besuch. |
| Current: Im
äußersten Westen von Eleuthera. Auf der fast schnurgeraden Straße sieht man immer
wieder das unglaubliche Türkis der hier sehr flachen Karibik. Der Ort wurde so benannt,
weil in dem engen Kanal zwischen der Hauptinsel und Current Island eine sehr starke
Strömung vorherrscht. |
| Ten Bay Beach: Südlich
von Palmetto Point, am Anfang des sogenannten "Three-mile-stretch" an der
Karibikküste. Beliebtes Ausflugsziel für Partys und Picknicks. Schöner, flacher Strand. |
| Savannah Sound: Ruhiges
Dorf, das sich vom Atlantik bis zur Karibik erstreckt. In der Nähe befindet sich die
exklusive Privatinsel Windermere Island. Mit etwas Glück zieht der Wächter die Schranke
hoch und läßt einen passieren. Nobelvillen und schöner Strand. |
| Tarpum Bay: Fischerstädtchen
im Süden. Im August findet hier während des "Emancipation"-Wochenendes ein
Festival ("Back to the Bay") statt, das zahlreiche Menschen aus allen Teilen
Eleutheras anzieht. Viele in Nassau und im Ausland lebende Bahamen geben sich hier ein
Stelldichein. |
| Rock Sound: Landwirtschaftszentrum; internationaler Flughafen. Attraktion ist das
"Ocean Hole", ein tiefes, angeblich mit dem Meer verbundenes rundes Wasserloch,
in dem zahlreiche Fische herumschwimmen. |
| Lighthouse Beach: Im äußersten Südosten der Insel. Nur mit einem geländegängigen
Fahrzeug zu erreichen. Auf dem Hügel zwischen den beiden schönen Stränden befindet sich
ein kleiner Leuchtturm. |
| Cape Eleuthera: Im
äußersten Südwesten Eleutheras. Ausgangspunkt für Bootsfahrten zu den nicht weit
entfernten Schooner Cays und zu Little San Salvador. |